Gregor F. wächst in einer Künstlerfamilie in Winterthur auf. Der Vater ist Bildhauer, die Mutter Objektmacherin und zuhause ist ein kreatives Chaos. Gregor F. wird ebenfalls von Beruf Bildhauer, arbeitet in einem ähnlichen Stil wie der Vater. Als Reaktion auf den 11. September baut er für die weihnachtliche Gruppenausstellung eine zweieinhalb Meter grosse “Bombe“, die von der Jury als “nicht zeitgemäss“ abgelehnt wird. In einem Brief an die Künstlergruppe gibt er seinen Austritt bekannt. Über den Brief lernt er die Sekretärin der Künstlergruppe näher kennen und trennt sich bald darauf von seiner Frau, einer Tanzpädagogin.