Patrick F.: Keiner hört Dir länger zu.
Illustration: Claudia Blum
anne et belle 1/02
Zuschauerreaktionen - Zitate aus E-Mails
27. Mai 2001 - Béatrice Amstutz, Biel
"Ihre Gesprächsbegleitung ist so ausgezeichnet, dass ich Ihnen dies zurückmelden möchte: sehr aufmerksam, sehr sparsam und auch respektvoll. So was Gutes hab ich selten am Fernsehen gesehen."
19. Juni 2001 - Pfr. Martin Dürr
"Für mich ist das ein ganz seltenes Highlight unter all den vielen Talkshows, in denen der Talkmaster meistens vor allem sich selbst präsentiert. Am vergangenen Sonntag habe ich meine Predigt an Ihre Sendung angelehnt..."
8.Juli 2001 - Alessandro Sarli, Brunne, SZ
"Besten glückwunsch für ihre sendung. ich persönlich finde die sendung eine der besten kultursendungen seit langem."
12. August 2001 - Katrin Huber-Roesler
"Sehr geehrter Herr Frey, ich bin von ihrer Art, wie sie die Menschen betrachten und befragen, hingerissen. Da ist kein sich zur Schaustellen und ein "sich in Posewerfen" ihrerseits. Sie haben die Fähigkeit die Menschen reden zu lassen und ihnen zuzuhören. Das ist in der heutigen TV-Landschaft sehr angenehm."
26. November 2001 - vita senn
"ich finde ihre sendung total gut. auch kamera- und gesprächsführung. macht weiter so..."
17. Dezember 2001 - Miriam
"Die Sendung C'est la vie ist super interessant. Wer auch immer dafür gesorgt hat dass diese Sendung zustande kommt. Sehr mitreissend, sehr aufwühlend und sehr faszinierend. Dies musste ich einfach loswerden. Ich freue mich auf nächsten Sonntag."
4. März 2002 - priska bach, zürich
"es ist meist eine wahre freude die sendung c'est la vie (clv) anzusehen. nicht selten sitze ich im tram oder sonst an einem zum nachdenken anregenden platz und interessiere mich für die leben der menschen welche sich rund um mich befinden. was mögen sie denken, was hat sie geprägt, was ist ihr momentanes ziel? clv bietet die möglichkeit dies gewissermassen in erfahrung zu bringen. ich freue mich auf das nächste leben."
12. August 2002 - Kathi Siegrist
"die Idee, Menschen „von der Strasse“ aus ihrem Leben erzählen zu lassen ist für mich ebenso einfach und unprätentiös wie hervorragend, euer Sendung ist eine der interessantesten, die es zur Zeit im Fernsehen gibt; vielen Dank."
23.Februar 2003 - Erika Blöchliger
"Die Geschichte dieses äusserst sympathischen jungen Mannes war sehr spannend und hat mich berührt. Ich wünsche ihm, dass er seinen Weg gehen kann und all seine Wünsche in Erfüllung gehen werden!"
10. März 2003 - rosmarie streibl
"die sendung heisst glaub ich hätten sie zit, wo der herr die leute auf der straße anspricht und sie ihm dann ihr leben erzählen, das ist so eine tolle sendung und der herr der das macht über den hätte ich auch gerne mehr gewusst... aber vor allem wem die sendung eingefallen ist, es ist so spannend jedes mal, wie ein krimi, und so interessant, wenn man denkt alle menschen, einfach alle haben eigentlich eine spannende geschichte wahrscheinlich wird das aber schon so gedeichselt??? oder .... ich denke immer was da bei mir raus käme... irre gut die sendung."
Pressestimmen
Jürg Ramspeck, Blick - 2. April 2001
"Das Schweizer Fernsehen hat “Big Brother” ohne unangenehme Nebenwirkungen erfunden: “C’est la vie” ist das unprätentiöseste Format aller Zeiten. Und der “Grosse Bruder” ist nicht der Kamera-Scharfblick hinter den Brause-Vorhang, sondern der Kabaretts Patrick Frey in vollendeter Selbstzurücknahme."
ek, Schaffhauser Nachrichten - 24.März 2001
"SF DRS landet mit “C’est la vie” einen unverhofften Hit."
Eva van Beek, Tele - 13/01
“C’est la vie” ist eine Art Reality-TV, aber ohne den käsigen Beigeschmack, ohne Skandale und Sensationen. Die Sendung gibt Einblick in das ganz normale, eben mehr oder weniger schwere Leben der Menschen, die in der Schweiz wohnen."
Schweizer Familie - 29. März 2001
"Welch eine wohl tuende Abwechslung, verglichen mit den Talkshows gängiger Machart."
Sabine Lüthi, Tages-Anzeiger - 5. April 2001
"Das wahre Leben - Tram, Fussgänger, Hundegebell – bilden den visuellen und akustischen Hintergrund und macht aus dem Gespräch eine Stichprobe aus dem Alltag. Man wähnt sich am Nebentisch als Zuhörerin, nimmt Teil und macht dadurch die Geschichte zu Wirklichkeit."
Stefan Kleiser, Der Bund - 3. April 2001
"Zu sehen war das Dokument eines Menschen, faszinierend in seiner Nähe, überraschend in der Direktheit, verblüffend in seiner Authentizität, spannend vom Anfang bis zum Schluss – eine Wohltat in Zeiten der Selbstinszenierung in Containern und auf palmenbewachsenen Inseln. "
gew. Neue Zürcher Zeitung - 22. Mai 2001
"Patrick Frey ist ganz bei der Sache. Er stellt seine Fragen präzise und nie übereilt. Und so ist denn das auffallendste Merkmal von "C'est la vie" das, was es vom allgemeinen Fernsehen abhebt - die fehlende Hektik. Es sind Geschichten ohne programmierte Höhepunkte, ohne beruhigende Happy-Ends, ohne Sensationen. Geschichten, die beweisen, dass das wahre Leben jenseits der Statistik stattfindet. Man stösst bei Patrick Frey so konsequent auf das Gegenteil der Durchschnittsschweizerin und des Durchschnittsschweizer, dass man direkt auf die faszinierende Idee kommen könnte, nasses diese vielleicht gar nicht gibt. Und dass das Leben vielleicht doch besser ist als sein Ruf."