Matthias A. wächst bei Thun auf, ohne TV, dafür mit gutem Spielzeug aus Holz. Er lernt bereits in der dritten Klasse Geige spielen, später von der Mutter unterstützt, Klavier. Er besucht die Schule, in der der Vater Lehrer ist, aber er ist ein wildes und schwer erziehbares Kind, ein rebellischer Aussenseiter, der sich besser mit den Mädchen versteht, weil man sich in die verlieben kann. Er beschliesst Berufsmusiker zu werden, macht das Solistendiplom, politisch fühlt er sich zur Jungen SVP hingezogen. Heute bezeichnet er sich als Linksrebell ohne Parteibuch.