Helene O.s Vater betreibt ein Schirmgeschäft in der St. Galler Altstadt. Als sie drei Jahre alt ist,  trennen sich die Eltern, sie lebt bei der Mutter, ist aber häufig beim Vater im Geschäft. In Paris besucht sie die Hotelfachschule, lernt dort ihren Mann kennen. Sie leben unkonventionell, jobben an der Weltausstellung in Kanada, oder  in einem  Spielcasino auf den Bahamas. Dann stirbt der Vater und sie muss sich um das Geschäft kümmern. Als ihr erstes Kind, ein Mädchen auf die Welt kommt, ist es mongoloid, aber Helene O. nimmt beide Herausforderungen an. Heute hat sie drei Kinder und  betreibt sie mit ihrem Mann zwei Modegeschäfte an bester Lage, in denen sie auch Lehrtöchter beschäftigt, sie sonst Schwierigkeiten haben, eine Stelle zu finden.